Klare Vorgaben für die Durchführung von Weihnachtsmärkten

Bei den aktuellen Temperaturen denkt man noch nicht an Weihnachten. „Wir müssen uns aber jetzt darauf einstellen, wie wir mit den Weihnachtsmärkten in der Region umgehen. Die Corona-Vorsichtsmaßnahmen müssen eingehalten werden. Aber mit innovativen Lösungen müssen auch zur Weihnachtszeit Märkte möglich sein.“ fordert CDU-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Markus Wolf

Viele Kommunen, Gewerbetreibende, Schausteller aber auch viele Vereine als Ausrichter oder Beschicker machen sich Gedanken. Ihre Umsätze und damit auch ein großer Teil der Wertschöpfung der Innenstädte hängt von den weiteren Entscheidungen ab.

„Dass Weihnachtsmärkte nicht in der gewohnten Form stattfinden können, steht wohl leider außer Frage. Jetzt liegt es an allen Beteiligten tragfähige Lösungen zu finden, die auch umsetzbar sind“, so Wolf.

Hierzu sei zuerst das Land Rheinland-Pfalz am Zug. „Wir brauchen klare Vorgaben für die kommenden Monate was möglich ist und was nicht.“ sieht Wolf die Landesregierung in der Pflicht. Eines müsse klar sein: Auch in der Weihnachtszeit werden uns die Corona-Maßnahmen begleiten, Weihnachtsmärkte dürfen nicht zu neuen Hot Spots werden.

Gleichzeitig sehe man schon heute was gehen könnte: Ein Auseinanderziehen der Stände und damit keine Konzentration des Besucheraufkommens auf einen Punkt. Funktionierende Hygienekonzepte würden bei den ersten stattfindenden Hoffesten umgesetzt.

„Wir müssen also viel mehr darüber reden was gehen könnte als zu früh abzusagen. Unser Ziel sollte es dabei sein, Weihnachtsmärkte wo immer möglich stattfinden zu lassen. Unsere Innenstädte brauchen in der Weihnachtszeit eine gewisse Frequenz. Sonst verlieren wir die Einzelhändler und damit dauerhaft die Attraktivität und Wohnqualität unserer Städte. Es braucht jetzt also dringend Vorgaben seitens des Landes bis zum Jahrsende!“

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